Print und klassische Medien

Klassische Medien / Print und der Unterschied zu den neuen Medien

Das Zusammenspiel zwischen Print und neuen Medien bringt den Vorsprung!
Unterschiedliche Farbsysteme, Farbpaletten und Anforderungen an Druckvorlagen: Im Zusammenspiel mit den neuen Medien, sind unterschiedliche Farbräume zu beachten. Nicht alle am Bildschirm darstellbaren Farben können gedruckt werden, und manches gedruckte Erzeugnis wirkt auf dem Bildschirm farblich ganz anders als die Vorlage im Tageslicht.

Eine Zusammenstellung von Farbpaletten, Buntstiften und Farbfaechern zeigen die Vielfalt der Farbsysteme und belegen die erforderliche Kenntnis bei der Betreuung der verschiedenen Medien.

Es ist sehr wichtig, genau über die Farbräume Bescheid zu wissen, wenn man bereichsübergreifende Marketing-Maßnahmen konzipiert.

Denn sonst ist der Wiedererkennungswert in den unterschiedlichen Medien gefährdet. Das Gefühl „Hier bin ich richtig“, geht verloren, und schlimmstenfalls entsteht der Eindruck: Hier stimmt etwas nicht, da passt etwas nicht zusammen.

Persönliche Vorlieben von Nutzern, die ihre Bildschirmfarben nach eigenem Geschmack einstellen und verändern, sowie die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Monitor-Systeme sorgen für Abweichungen in der Farbwiedergabe. Nur kalibrierte Hochleistungsmonitore bieten ein sehr zuverlässiges Abbild.

Hinzu kommt ein Bereich, der leider allzu oft übersehen wird: Die Haptik – jene Stofflichkeit, die bei der Auswahl der Papiersorte eine große Rolle spielt und die uns die neuen Medien vorenthalten. Die Schwere eines Papiers, die Oberflächenbeschaffenheit, Transparenz oder Reflexion werden meist unbewusst wahrgenommen und spielen doch eine große Rolle bei der Qualitäts-Einschätzung eines Geschäftspapieres, einer Visitenkarte oder eines Flyers.

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